Was passiert mit Ihren Daten?

Im Rahmen der sozialmedizinischen Begutachtung in unserem Institut werden personenbezogene Daten erhoben und gespeichert. Personenbezogene Daten sind Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind (z.B. Name, Adresse, Gesundheitsdaten etc.).
 

RECHTLICHE GRUNDLAGEN UND DATENSCHUTZ

Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) sowie aus Art. 9 Abs. 2 h) EU-DSGVO.

Das Gutachten wird bis zur Fertigstellung ausschließlich auf institutseigenen Servern gespeichert. Der Zugang zu den Datenverarbeitungsanlagen ist gesichert, um vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Über die ärztliche Schweigepflicht hinaus sind alle Mitarbeitenden und mit dem Gutachten Beauftragten zur Wahrung der Vertraulichkeit und zur Beachtung des Datenschutzes verpflichtet.

Mitgeltende Dokumente

Wir bitten im Vorfeld der Begutachtung um Ihre Einwilligung in die Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung. Im Falle des Widerrufs der Einwilligung werden die bereits erhobenen Daten gelöscht (soweit keine gesetzliche Aufbewahrungsfrist dem entgegensteht). Ein Widerruf kann jederzeit für die Zukunft erteilt werden.

Wir bitten Sie, die jeweiligen im Vorfeld der Begutachtung ausgehändigten Formulare zu unterzeichnen.

Zum generellen Antragsverfahren bzw. -verlauf wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Sozialleistungsträger.

Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten

Die Erhebung und Speicherung der Daten ist für die Behandlung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) EU-DSGVO notwendig. Ohne die Erhebung und Speicherung der Daten ist die Begutachtung nicht möglich. Die von Ihnen erhobenen und gespeicherten Gesundheitsdaten sind besondere Daten, deren Berechtigung zur Verarbeitung aus Art. 9 Abs. 2 h) EU-DSGVO folgt.

Verantwortlich für die Erhebung und Speicherung der Daten ist unser Institut.

Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie schriftlich unter der Institutsanschrift, per E-Mail: kontakt@wiemer-arndt.de und unter der Telefonnummer. 030-40364931.

Die bei uns über Sie gespeicherten personenbezogenen Daten werden im Einzelfall nur dann weitergegeben, wenn wir vertraglich oder gesetzlich dazu verpflichtet sind oder Sie in die Weitergabe eingewilligt haben. Die Weitergabe erfolgt nur im notwendigen oder von Ihnen bewilligten Umfang.

Die gespeicherten Daten werden gelöscht, sobald sie für den Zweck der Verarbeitung nicht mehr erforderlich sind. Im Übrigen haben wir gesetzliche Aufbewahrungspflichten zu erfüllen, die uns dazu verpflichten Gesundheitsdaten (Patientenakte) aufzubewahren § 630f Abs. 3 BGB, § 28 Abs. 3 RöV).
 
Sie haben uns gegenüber, hinsichtlich der bei uns über Sie gespeicherten Daten, folgende Rechte:

– Recht auf Berichtigung oder Löschung
– Recht auf Auskunft
– Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
– Recht auf Datenübertragung

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass Ihr Recht auf Löschung der Daten gemäß Art. 17 Abs. 3 b) EU-DSGVO nur im Rahmen der Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, die uns gesetzlich auferlegt sind, erfolgen kann (§ 630f Abs. 3 BGB).

Ihnen steht weiterhin ein Beschwerderecht bei den Berliner Beauftragten für den Datenschutz und der Informationssicherheit zu.

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